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Presse | Messbare Erfolge und viel Spaß beim Training mit dem Aquarider 6.0

Presse | Messbare Erfolge und viel Spaß beim Training mit dem Aquarider 6.0 - Messbare Erfolge und viel Spaß beim Training mit dem Aquarider 6.0

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Messbare Erfolge und viel Spaß beim Training mit dem Aquarider 6.0


Dei dreiwöchige Testaktion im Leserbezirk WZO-Süd  bestätigt die Vielseitigkeit und effektivität des Fitnessgeräts. 

 

Messbare Erfolge und viel Spaß beim Training mit dem Aquarider® 6.0

Dreiwöchige Testaktion bestätigt Vielseitigkeit und Effektivität des Fitnessgeräts  

Beim regelmäßigen Training mit dem Aquarider wird der ganze Körper effektiv trainiert. Muskeln und Herz-Kreislaufsystem werden gestärkt, Wohlbefinden und körperliche Fitness entscheidend verbessert. Experten wie Dr. Carsten Temme und die Testpersonen aus dem WZO-Verbreitungsgebiet bestätigen die herausragenden Trainingserfolge mit dem von der Firma „nemcomed“ 2004 exklusiv entwickelten und produzierten Unterwasser-Ergometer.

Der Aufruf der Teninger Firma in den Wochenzeitungen der WZO Süd fand großen Zuspruch.  Rund 80 Poolbesitzer aus dem Verbreitungsgebiet haben sich für die dreiwöchige Testphase beworben. Nach festgelegten Kriterien wurden drei Probanden unabhängig von Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht und Sportlichkeit ausgewählt, die in enger Zusammenarbeit mit „nemcomed“ und im Dienst der Gesundheit das moderne Fitnessgerät testeten. Die Studie ist sehr aufschlussreich, da sie verschiedene Zielgruppen abdeckt, vom ambitionierten Sportler bis hin zum Freizeit- und Gesundheitssportler. Die Unternehmer Axel O. aus Breisach (60), Volker R. aus Rheinfelden (59) und Heinz K. (57) aus Böhl-Iggelheim sind begeistert, denn sie haben in nur kurzer Zeit messbare Erfolge erzielt.

Der vielseitige Sportler 

Axel O. aus Breisach fühlte sich gleich nach dem ersten Training wohl auf dem Aquarider. Der 60-jährige, ambitionierte „Tausendsassa“ ist in sportlicher Hinsicht sehr vielseitig unterwegs. Er spielt aktiv Golf, walked, joggt und schwimmt. In der dreiwöchigen Testphase hat er insgesamt 13 Trainingseinheiten absolviert, die zwischen 40 und 50 Minuten dauerten. Schon bei der zweiten Einheit hat er Handgeräte ins Training integriert, so insbesondere die speziellen Hanteln für’ s Wasser. Die Hanteln hätten klare Vorteile gegenüber Terra-Bändern, denn durch den gleichmäßigen Krafteinsatz beim Durchziehen in der Vor- und Rückwärtsbewegung werde der gesamte Oberkörper mittrainiert, stellt er fest. „Der Wechsel zwischen intensiverer Arm- und Beinarbeit funktioniert sehr gut. So entsteht ein perfektes Ganzkörpertraining und nach 40 Minuten bin ich dann völlig platt. Das ist ein gutes Gefühl“, so der Breisacher begeistert. Intervall-Trainingseinheiten hat er ebenso absolviert. „Der Aquarider ist die ideale Ergänzung zu meinen sportlichen Aktivitäten, die Kombination aus Walken, Joggen und Aquacycling ist perfekt“, bilanziert er. Auch seine Knieschmerzen vom Golfen (drei Golfrunden in fünf Tagen) waren nach dem Training wie weggeblasen. Ein unbedingtes Muss beim Aquacycling ist die Musik, die flotten Rhythmen motivieren ihn zusätzlich.

Der Radsportler

Volker R. aus Rheinfelden, leidenschaftlicher Radfahrer, hat insgesamt neun Trainingseinheiten zwischen 40 und 60 Minuten auf dem Aquarider absolviert. Bei den ersten beiden Einheiten hat es der 59-jährige Unternehmer bewusst etwas langsamer angehen lassen. Er ist mit etwa 60 Umdrehungen pro Minute auf höchster Widerstandsstufe gefahren. Danach hat er die Trittfrequenz auf 70 bis 75 Umdrehungen pro Minute gesteigert, um sich noch mehr auszupowern. Der Poolbesitzer aus der Grenzregion hat mit einem Puls-Gurt und ohne Musik trainiert. „Ich habe den Takt durch die eigene Kontrolle mit der Uhr gehalten. Das ging ganz gut. Meine Ehefrau war ebenso vom Radeln auf dem Aquarider begeistert“, berichtet er. Eigentlich sei er gar kein Wassersportler, doch durch den Aquarider habe er den Spaß am Training im Wasser entdeckt. Die zusätzliche Bewegung im Wasser sieht er vor allem als präventive Gesundheitsmaßnahme. „Nach jedem Training habe ich mich gut gefühlt, das motiviert ungemein“, so der 59-Jährige. Nach einer längeren Radeinheit an Land sei die Regeneration im Wasser, durch das angenehme Training mit dem „Massage-Effekt“, geradezu ideal, so der Proband.

Der Freizeitsportler

Seine Erwartungen an das Training mit dem Aquarider wurden voll erfüllt. „Ich habe auch Zuhause viel Spaß beim Aquabiking gehabt und dadurch noch mehr Sport getrieben als zuvor“, bilanziert Heinz K. aus BöhlIggelheim begeistert. Toll sei, dass man im eigenen Pool spontan und unabhängig zu jedem gewünschten Zeitpunkt trainieren könne. Dass er seine Trainingseinheiten individuell gestalten konnte, habe ihn sehr motiviert. Und so hat er sich in der dreiwöchigen Testphase insgesamt 14 Mal auf den Unterwasser-Ergometer geschwungen und jeweils zwischen 25 und 35 Minuten lang intensiv trainiert. „Das Aquacycling gibt mir ein gutes Gefühl, etwas für meinen Körper getan zu haben“, lautet sein Fazit. Auch vom neuesten Modell des Aquariders ist er sehr begeistert: „Das komplette Trainingsgerät ist sehr gut verarbeitet und für den Einsatz im privaten Bereich einfach perfekt“, urteilt der 57-Jährige.

Für jedwede Ansprüche geeignet

Auch Markus Scherer, Gründer und Inhaber des Unternehmens „nemcomed“, zieht nach dem Testlauf positive Bilanz. „Alle Probanden haben freiwillig mehr trainiert, als wir vorgegeben haben. Geplant waren zwei bis drei Einheiten wöchentlich. Das hat uns bestätigt, dass der Aquarider zum einen sehr gut angenommen wird und zum anderen gute Trainingserfolge erzielt wurden“, freut sich Scherer im WZOGespräch. Die Studie habe außerdem gezeigt, dass der Aquarider für verschiedenste Zielgruppen geeignet sei, vom ambitionierten Sportler bis hin zum Freizeit- und Gesundheitssportler. „Alle haben ihr Wohlbefinden und ihre körperliche Fitness verbessert und den Aquarider als festen Bestandteil in ihren Tagesablauf integriert“, so Scherer.

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